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    <title>Gay Dating Tricks (Dein RomeoBlog)</title>
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    <description>Dein RomeoBlog</description>
    <dc:publisher>GDmaster</dc:publisher>
    <dc:creator>GDmaster</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-07T18:54:47Z</dc:date>
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    <title>Gay Dating Tricks</title>
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    <title>Innere Werte</title>
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    <description>  &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3010/2738582528_993ddea781_o.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3044/2737746185_f84c9a8a0d_o.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>GDmaster</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GDmaster</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T00:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5107532/">
    <title>Setzen! Sechs.</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5107532/</link>
    <description>Meine Rechtschreibung ist bestimmt nicht die beste - zugegeben.&lt;br /&gt;Doch seit wie vielen Jahren ist dieser Fehler auf der Startseite von GayRomeo?&lt;br /&gt;Na, wer findet ihn?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe einen Tipp: Einige Qualitäten werden bei GayRomeo ganz groß geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;124&quot; alt=&quot;gross&quot; width=&quot;174&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/GDtricks/images/gross.gif&quot; /&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>GDmaster</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Gayromeo&quot;&gt;Gayromeo&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GDmaster</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-06T09:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5102712/">
    <title>Peter Plate von Rosenstolz spricht über Urlaub</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5102712/</link>
    <description>  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/19/104414129_2dffc1ad37_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Pais-Thomas&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auftritt von Rosenstolz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Plate von Rosenstolz mal ganz privat: Die SWR3-Moderatorin Evi Seibert sprach mit dem Sänger auf dem Flughafen über seinen bevorstehenden Trip nach Barcelona, den absoluten Traumurlaub und die beste Hotelbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfminütige Interview gibts &lt;a href=&quot;http://www.swr3.de/podcast/evishow.html&quot;&gt;hier online&lt;/a&gt; zum Nachhören.</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Schwul&quot;&gt;Schwul&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-05T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5054549/">
    <title>Kleine Begriffskunde: Heteronormativität</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5054549/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Begriff der &quot;Heteronormativität&quot; wird immer wieder gerne im Bereich des schwulen Contents benutzt. Aber was ist das eigentlich?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch wenn der Terminus&lt;/b&gt; gerne benutzt wird, existiert überraschenderweise eine genaue Definition des Begriffes eigentlich gar nicht. Ich versuche ihn mal zu umreissen: Heteronormativität bezeichnet im Grunde die Annahme, dass Heterosexualität die &quot;normale&quot; Sexualität ist und dass es nur zwei Geschlechter auf der Welt gibt. Wohlgemerkt sind das keine Festlegungen, sondern teilweise unbewusste und reflexive Annahmen eines Individuums. Aber diese Annahmen scheinen wiederum so festzustehen, dass man sie nicht weiter zu hinterfragen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/88/280248218_d0bbf6aac9_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Rainan117&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;Die etwas andere Regenbogenfamilie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;Moment der Unsicherheit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Wenn sich zwei Menschen auf der Straße treffen und unterhalten, gehen beide Personen im Normalfall bewusst oder unbewusst davon aus, dass der Gesprächspartner heterosexuell ist. Gleichzeitig kann der eine den anderen aber auch einordnen: Er kann meist sagen, dass die andere Person männlich oder weiblich ist. Dass man diese Annahmen treffen kann und trifft ist ein Ergebnis der Heteronormativität. In dem Augenblick aber, wo einer der beiden Annahmen widerlegt werden, entsteht ein Moment der Unsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sicherung geltender Macht- und Herrschaftsstrukturen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir glauben also, &lt;/b&gt;dass Heterosexualität und auch Zweigeschlechtlichkeit eine gewisse Normalitätsstruktur hat. Das bedeutet aber auch, dass etwas als Normalität angesehen wird, was im Grunde aber eine gesellschaftliche Konstruktion ist, die geltende Macht- und Herrschaftsverhältnisse sichert. Nicht umsonst gelten Schwule und Lesben nicht als normal, sondern sind erst einmal anders. Die Heteronormativität ist aber nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen zu finden, sondern auch viel grundsätzlicher verankert: in den gesellschaftlichen Strukturen, in der Familie, in Arten der Organisation. Es ist damit eigentlich nicht möglich, dem heteronormativen Ordnungssystem zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/97/280248215_e756decc41_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Rainan117&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;Ausschluß aus der Gesellschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;Komplexitätsgrad aus Beziehungen genommen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu soll aber die Heteronormativität dienen? Auf der einen Seite erleichtert sie die Orientierung in der Welt, in dem sie Dinge vereinfacht. Damit wird ein gewisser Komplexitätsgrad in zwischenmenschlichen Beziehungen herausgenommen. Das Verhalten eines Menschen scheint so berechenbarer zu sein und schafft eine gewisse Erwartungssicherheit. Auf der anderen Seite aber polarisiert diese Tatsache ungemein, sie reduziert die Vielfalt und priviligiert in gewisser Hinsicht heterosexuelle Lebensweisen und -praktiken. Somit entsteht eine Hierarchie zwischen Homosexualität und Heterosexualität.</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Schwul&quot;&gt;Schwul&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-05T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5105131/">
    <title>Mutti gesichtet</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5105131/</link>
    <description>Die &quot;Mutti&quot;, das Maskottchen von GayRomeo und Spitzname für einen Server, wurde am vergangenen Wochenende in den Niederlanden gesichtet.&lt;br /&gt;Und zwar auf einer Gracht: &lt;a href=&quot;http://www.nufoto.nl/2008/08/04/gayromeo-boat-2/&quot;&gt;Klick mich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses &quot;GayRomeo Boot&quot; ließ sich auf der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.canalparade.nl/&quot;&gt;Canal Parade&lt;/a&gt;&quot; bewundern.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nufoto.nl/2008/08/04/gayromeo-boat-3/&quot;&gt;Zum Foto&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich, welche Internet-Adresse auf den Röhren(?) aufgedruckt ist. Sachdienliche Hinweise bitte in den Kommentaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schätzungen zufolge nahmen eine halbe Million Zuschauer an der diesjährigen GayPride in Amsterdam teil.&lt;br /&gt;Bei Youtube findet sich auch ein Video über die Veranstaltung.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://nl.youtube.com/watch?v=peAu31LuNk8&quot;&gt;Zum Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;152&quot; alt=&quot;mutti&quot; width=&quot;198&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/GDtricks/images/mutti.jpeg&quot; /&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>GDmaster</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Gayromeo&quot;&gt;Gayromeo&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GDmaster</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-05T09:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5105068/">
    <title>Veni, vidi, vici</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5105068/</link>
    <description>&lt;i&gt;Oh man, das waren echt stressige Tage für mich!&lt;br /&gt;Es hat sich gelohnt - habe bestanden und bin echt glücklich. Eine Prüfung kommt noch, das ist jedoch noch ein bissel hin und diese letzte Prüfung schaffe ich bestimmt.&lt;br /&gt;Fange mit sofortiger Wirkung wieder an zu bloggen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätte nicht gedacht, dass der Sascha in meine Abwesenheit so dermaßen viel auf die Beine stellt - Respekt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>GDmaster</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 GDmaster</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-05T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5092762/">
    <title>&quot;Meine Schätzung: Rund ein Fünftel bis ein Viertel unserer männlichen Leser...</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5092762/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Chefredakteur des Männermagazins Men&apos;s Health, Wolfgang Melcher, stand uns bereits gestern Rede und Antwort. Heute spricht er über das Interesse heterosexueller Männer an schwulen Thematiken, den Anteil schwuler Leser seines Magazins und den Wandel des CSD.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/21/33378805_96c9201b30_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Simon Pais-Thomas&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;Frauenträume: Mein Mann,...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;Sex wann immer und so oft ihr wollt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5092712/&quot;&gt;Lies erstmal Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieber Herr Melcher, wie hoch schätzen Sie das Interesse an schwulen Thematiken bei heterosexuellen Männern ein? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interesse ist nicht groß, aber es ist sicherlich vorhanden. Wohl eine Mischung aus Neugier und Sensationslust, vielleicht sogar mit einer Prise Neid (&quot;Ihr Schwulen habt&apos;s gut, Sex wann immer und so oft ihr wollt - und das auch noch ohne stundenlanges Vorspiel!&quot;). Allerdings gilt als Einschränkung das oben gesagte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Können Sie einschätzen, wie hoch der Anteil an schwulen Lesern bei Ihrem Magazin ist?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele unserer Leser schwul sind, wissen wir nicht, wir haben es nie marktforscherisch erhoben und das Thema wird natürlich auch nicht in den großen Markt-Media-Studien abgefragt. Meine Schätzung: rund ein Fünftel bis ein Viertel unserer männlichen Leser sind schwul. Die einzige Zahl in dieser Richtung aus einer Studie, die mir bekannt ist, stammt aus dem Jahr 2004 (&quot;Coming Out - Sind Schwule wirklich anders&quot;, Innofact AG). Demnach lesen immerhin 28,3 % der 449 befragten schwulen Männer zumindest gelegentlich Men&apos;s Health - Platz 4 hinter den großen Magazinen Spiegel, Stern und Focus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/108/265187974_8ce8fd7c2b_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Mikelo&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;...mein Pferd,...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;Ein Fünftel bis ein Viertel der Leser schwul&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Können Sie grundsätzlich sagen, welche Entwicklungen zu einem möglichen Wandel beigetragen haben? Glauben Sie, dass das Internet dazu beiträgt, dass Schwule offener leben können?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich schwierig zu beurteilen ... Ich glaube aber eher nicht, dass das Internet eine große Rolle bei dieser Veränderung gespielt hat. Zum einen weil der Wandel sicherlich schon deutlich früher seine Wuzeln hat, zum anderen weil er doch eher ausgegangen ist von der Politik, von der Medienberichterstattung, vom (mehr oder weniger freiwilligen) Outing Prominenter, von der Wandlung des CSD von einer sehr politischen zu einer Massenveranstaltung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3014/2619538428_ef0dd7dea7_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user grisei&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;...mein Persil!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;Ob der CSD seinen Beitrag leisten kann?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Glauben Sie, dass unsere Gesellschaft weiterhin offensive Toleranzkampagnen wie den CSD nötig hat?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind Toleranzkampagnen sicherlich weiter nötig. Ob der CSD da allerdings seinen Beitrag leisten kann? Was nicht heißt, dass er keine Berechtigung hat. Doch meiner Ansicht nach dient er inzwischen eher der Unterhaltung und dem Kommerz als der Durchsetzung von gesellschaftspolitischen Zielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieber Herr Melcher, vielen Dank für das Gespräch!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nächste Woche: Die &lt;b&gt;Pressesprecherin des LSVD, Renate Rampf &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erklärt, warum Sendungen mit schwulem Content nicht zur Prime Time gezeigt werden können, weshalb es gut ist, dass der CSD eine kommerzielle Veranstaltung geworden ist und warum das Klischee der Schwulen auch eine Chance ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nächsten Montag auf Gay Dating Tricks!&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema findest Du hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5065856/&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Homosexualität scheint zu einem Trend-Thema hochgejazzt zu werden. Das kann nach hinten losgehen.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Patrick Kremers, Redaktionsleiter des schwulen Jugendmagazins dbna.de, über das Aufkommen von Communitys, den Wandel in der Gesellschaft und den Niedergang des CSD&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5056861/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wo ist der moderne Mann?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Früher war alles einfacher: Der Mann aus der Marlborowerbung war das geltende Männerideal - unrasiert, egoistisch und karrieregeil. Dann kam der metrosexuelle Mann, der sich pflegt und eincremt. Und nun gibt es gar kein Männerbild mehr. Oder doch?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5044255/&quot;&gt;&lt;b&gt;Was ist nur aus dem CSD geworden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der CSD hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter vom eigentlichen politischen Anspruch entfernt. Es ist höchste Zeit für eine Trendwende.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Schwul&quot;&gt;Schwul&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-04T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5092712/">
    <title>&quot;Leider haben viele heterosexuelle Männer ein Problem damit, für schwul gehalten...</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5092712/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Chefredakteur des Männermagazins &quot;Men&apos;s Health&quot;, Wolfgang Melcher, über schwule Themen in seinem Magazin, die Angst heterosexueller Männer, für schwul gehalten zu werden und homosexuelle Klischees in den Medien.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieber Herr Melcher, sie sind Chefredakteur beim Männermagazin &quot;Men&apos;s Health&quot;. Stellen Sie einen Wandel der Gesellschaft in der Meinung bei schwulen Thematiken fest? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wandel gibt es meiner Ansicht nach definitv, er ist sicherlich nicht nur ein Medien-Hype. Im Gegenteil: In letzter Zeit ist es in der Berichterstattung über schwule Themen doch eher ruhiger geworden - ist wohl nicht mehr so spannend, jetzt, wo schon einiges (aber eben noch lange nicht alles) erreicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ist das Ihrer Ansicht nach problematisch?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin steckt meiner Ansicht nach auch ein Problem: Wo die Gesellschaft davon ausgeht, dass wir doch schon die völlige Gleichstellung erreicht haben, da fehlt das Verständnis für Forderungen nach Verbesserungen zur weiteren Angleichung - ganz nach dem Motto &quot;Was wollt Ihr denn jetzt noch?&quot;. Die wenigsten Heterosexuellen wissen doch beispielsweise, mit wie viel weniger Rechten ein verpartnerter Mann im Vergleich zum verheirateten Mann ausgestattet ist. In der Zeitung steht ja schließlich auch, dass Udo Walz seinen Partner geheiratet habe ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/143/329384373_caee3d26c7_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Mikelo&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;Männerträume: Mein Haus,...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;&quot;Was wollt Ihr denn jetzt noch?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Würden Sie der These zustimmen, dass Schwule und Lesben in den Medien vor allem klischeeisiert dargestellt werden? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klischees? In den meisten Fällen ja, leider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werden schwule und lesbische Thematiken Ihrer Ansicht nach in den Medien genug gewürdigt? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte sicherlich mehr sein. Aber so ist das nunmal mit uns Medien: Wird ein Thema normal, ist es eben nicht mehr so im Fokus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie beurteilen Sie die Entwicklung, dass es in vielen Serien inzwischen auch einen schwulen oder lesbischen Charakter gibt?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es im TV mehr Schwule und Lesben zu sehen gibt, die ein ganz normales Leben leben, also auch mal die Bösen sind, oder einfach nur strunzlangweilig, halte ich für absolut begrüßenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/164/330465079_8b82ab3a74_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user antiguan_life&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;b&gt;...mein Boot,...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;i&gt;vorsichtig mit explizit schwuler Optik&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum haben Ihrer Meinung nach Serien, die vermehrt auf schwule und lesbische Thematiken setzen, wie beispielsweise Six feet under oder Queer as folk, in Deutschland nur sehr wenig Erfolg?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die von Ihnen angesprochenen Kultserien in Deutschland kaum Erfolg haben, liegt meiner Ansicht nach vor allem am falschen Sendeplatz bzw. dem falschen Sender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Glauben Sie, dass offensiv schwule Themen auf dem Cover Auflagenkiller sind?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz ehrlich: ein wenig trifft das sicherlich zu, leider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dann ganz konkret an Ihrem Magazin: Wie würden Sie die Zielgruppe Ihres Magazins beschreiben?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktive, körperorientierte Männer zwischen 18 und 40, die immer auf der Suche nach Anregungen und Tipps sind, wie sie (noch) mehr aus Ihrem Leben machen können, sich weiterentwickeln. Die gerne Mann sind, immer auf der Suche nach neuen Trends und relevanten Ratschlägen. Und die sich dabei selbst nicht immer 110 prozentig ernst nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1347/1182335779_398ac8f642_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user Fort Photo&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;...mein Auto!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Frauenmagazine haben es deutlich einfacher&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum behandelt Ihr Magazin nicht auch schwule Thematiken? Warum handeln die erotischen Geschichten nicht auch mal von zwei Männern?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Men&apos;s Health ein Magazin für Männer und kein Magazin nur für schwule Männer ist. Bei allen Fortschritten die es in Sachen Toleranz sicherlich in Deutschland gegeben hat: Gerade in einem Magazin, dass schon auf dem Cover einen halbnackten Mann zeigt und in dem es auch im Inneren viel Männerhaut zu sehen gibt, dass also schon mal &quot;unter Anfangsverdacht steht&quot;, muss man mit schwulen Themen und explizit schwuler Optik vorsichtig sein. Denn leider ist es nach wie vor so, dass viele heterosexuelle Männer ein Problem damit hätten, für schwul gehalten zu werden. Auf Deutsch: Würde Men&apos;s Health noch stärker als ohnehin in vielen Augen als potentiell schwule Zeitschrift angesehen, würden viele heterosexuelle Männer unser Magazin nicht mehr lesen aus Angst, selbst für schwul gehalten zu werden. Das muss man sicherlich bedauern, ändern lässt es sich so schnell leider nicht. Frauenmagazine haben es da übrigens deutlich einfacher, auch lesbische Themen aufzunehmen. Frauen haben eben einfach weniger Berührungsängste mit Homosexualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/20080805/&quot;&gt;&lt;i&gt;Lies weiter: Wolfgang Melcher über das Interesse heterosexueller Männer an schwulen Thematiken, den Anteil schwuler Leser seines Magazins und den Wandel des CSD.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema findest Du hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5065856/&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Homosexualität scheint zu einem Trend-Thema hochgejazzt zu werden. Das kann nach hinten losgehen.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Patrick Kremers, Redaktionsleiter des schwulen Jugendmagazins dbna.de, über das Aufkommen von Communitys, den Wandel in der Gesellschaft und den Niedergang des CSD&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5056861/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wo ist der moderne Mann?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Früher war alles einfacher: Der Mann aus der Marlborowerbung war das geltende Männerideal - unrasiert, egoistisch und karrieregeil. Dann kam der metrosexuelle Mann, der sich pflegt und eincremt. Und nun gibt es gar kein Männerbild mehr. Oder doch?&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Schwul&quot;&gt;Schwul&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-03T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5102527/">
    <title>Wir waren offline!</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5102527/</link>
    <description>Leider waren wir gestern fast den ganzen Tag nicht mehr zu erreichen. Dies lag allerdings nicht an uns, denn der gesamte twoday.net-Server war offline. Es gibt ein Hardwareproblem mit dem Mainboards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten um Entschuldigung. Und machen ganz normal weiter, heute mit einem Interview mit dem Chefredakteur von &quot;Men&apos;s Health&quot;, Wolfgang Melcher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Viel Spaß weiterhin auf unserem Blog.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-03T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5101552/">
    <title>Tschaaakaaaaaa!</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5101552/</link>
    <description>Kleines Update über den Verbleib von meinem Blogpartner Stefan: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat morgen wieder eine Prüfung, also drückt ihm bitte mit mir ganz ganz fest die Daumen, dass er die Prüfung übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/28/51915402_358f1c2baf_m.jpg&quot; alt=&quot;Creative Commons by flickr user ott1mo&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thumps up!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Stefan, Du schaffst das!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5092767/">
    <title>Morgen: Das große Interview mit dem Chefredakteur von &quot;Men&apos;s Health&quot;</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5092767/</link>
    <description>Sie scheint die Zeitschrift für Schwule zu sein: die Men&apos;s Health!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leser stehen meist unter dem Verdacht, zum anderen Ufer zu gehören: die durchtranierten Männer im Heft, der sportliche Typ auf dem Cover. Da ist es doch erstaunlich, dass gleichzeitig das Blatt kaum schwule Thematiken aufgreift und stattdessen das Bild des erfolgreichen heterosexuellen Mannes abbildet. Warum ist das so? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben mit dem Chefredakteur des Blattes, Wolfgang Melcher, darüber gesprochen. Er hat uns erzählt, weshalb es so schwer ist für ein Männermagazin, schwule Thematiken aufzugreifen und warum heterosexuelle Männer neidisch auf schwule Geschlechtsgenossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Antworten gibts morgen auf Gay Dating Tricks!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher erschienen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5065856&quot;&gt;Patrick Kremers, Redaktionsleiter des schwulen Jugendmagazins dbna.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5101411/">
    <title>Schauspieler Rupert Everett spricht über seine Homosexualität</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5101411/</link>
    <description>Im SZ Wochenende spricht der britische Schauspieler und Buchautor üner seine Homosexualität und erzählt, wie karriereschädigend ein Outing sein kann. Ausserdem äußert er sich zu Frage, wie der Ruhm eine Persönlichkeit verändern kann und inwieweit Schauspieler manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interview gibt es heute und morgen in der Süddeutschen Zeitung für 1,90 Euro am Kiosk oder &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/635/304610/text/&quot;&gt;kostenlos im Netz.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Viel Spass beim Lesen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/stories/5099811/&quot;&gt;Schon wieder die Süddeutsche Zeitung. &lt;/a&gt;Toll. Diese Zeitung ist sooo großartig. &lt;strike&gt;Wann bekomme ich mein Gratisabo?&lt;/strike&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T12:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5091979/">
    <title>Anekdoten aus einem schwulen Leben XVI</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5091979/</link>
    <description>&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Welt riecht nach Schweiß &lt;/b&gt;dieser Tage. Es ist warm und unheimlich schwül und nachdem die Feuchte das Wasser aus dem Körper gezogen hat, bringt sie abends in einem erleichternden Schauer die Welt wieder ins Gleichgewicht. Manchmal laufen dann Keller voll, in Dortmund beispielsweise, oder werden Bahnhöfe überschwemmt, wie in Oberboihingen bei Stuttgart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sommer ist da, er schreibt seine eigenen Geschichten. Zum Beispiel die hier: In Hamburg haben sich angeblich Heteroehepaare beschwert, dass zum dortigen CSD die Regenbogenfahne auf dem Rathaus gehisst werden soll. Es ist ja auch nicht schön, diese grellen Farben über dem glücklichen Paar, aber es gibt günstige Bildbearbeitungsprogramme. Aber die Meldung ist wohl eine Ente eines Blattes der seichten Unterhaltung. Man muss dieser Meldung wohl dankbar sein, dass auch sie das Wort Jahrhundertsommer wieder aus den Medien verdrängt hat. Der &quot;Jahrhundertsommer&quot; ist ein Medienphänomen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gerade die seichten Blätter spielen&lt;/b&gt; gerne schon im Frühjahr mit den Hoffnungen der Menschen auf einen weitestgehend bekleidungfreien Sommer. Dass damals, im August 2003, bei langer und ausdauernder Hitze mit fast 50 Grad in Marokko und über 40 Grad in Deutschland mehr als 70.000 Menschen ihr Leben ließen, wird dabei gerne vergessen. Ich erinnere mich noch daran, dass es damals in Deutschland über Wochen nicht geregnet hat. DIe Wasserkosten in unserem Garten stiegen astronomisch, die Menschen ächzten und sehnten den Regen herbei und als er dann kam, wollten sie die Sonne wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Sommer sei statistisch gar nicht möglich, heißt es heute, aber Statistiken sind nunmal kein Allheilmittel. DIeses Jahr hat es in Teilen Brandenburgs auch teilweise drei Wochen nicht mehr geregnet und wenn man den Modellen der Klimaforschung Glauben schenken darf, dann ist Brandenburg bald eine Steppenlandschaft. Doch daran glaubt nicht jeder. Thilo Sarrazin beispielsweise, Finanzenator im eingeschlossenen Berlin, gibt immer noch freundlich Empfehlungen für kalte Tage heraus: Im einem Zeitungsinterview sagte er, dass man in Zeiten gestiegener Heizkosten ruhig auch mal einen Pulli tragen könnte, statt die Heizung anzustellen, wenn es in der Wohnung kalt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bald brauchen wir keine Pullis&lt;/b&gt; mehr und man muss sich das immer wieder vor Augen halten, jetzt, wo der Klimawandel zum Modethema wird. Und so begründet die Politik inzwischen jede Änderung mit dem Problem des Terrors oder dem Problem des Klimas. Es ist faszinierend, wie ein Phänomen, was jahrzehntelang abgestritten wurde, plötzlich instrumentalisiert wird für eine moderne und zukunftsgewandte Regierungsarbeit inmitten der Lobbys. Und die Wirtschaft? Die Stromkonzerne werben mit einem ökologischen Gewissen, dass sie auf der anderen Seite ausbeuten. Wie viel investiert e.on beispielsweise wirklich in alternative Energien? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoindustrie baut derweil auf Elektroautos. Künftig rasen wir mit Batterien über die Autobahn, das ist günstiger als Sprit, und endlich können die Träume explodierender Autos aus den Actionfilmen wahr werden, wenn die Batterie zu heiss läuft in der Sommerhitze. Vielleicht wären deswegen Hoffnungen auf Jahrhundertwinter angebrachter, denn solche Sommer werden wir wohl künftig öfter haben. Ich freue mich auf Zeitungen, die Menschen in dicken Wollpullis zeigen. Und Menschen, die hoffen, dass es endlich mal wieder richtig kalt wird. Mit Schnee und so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anekdoten aus einem schwulen Leben. &lt;br /&gt;
Jeden Samstag auf Gay Dating Tricks!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/UeberLeben&quot;&gt;UeberLeben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5099811/">
    <title>Von einem der jüngsten Transsexuellen Deutschlands</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5099811/</link>
    <description>Es gibt heute im Magazin der Süddeutschen Zeitung eine sehr schön geschriebene Geschichte über einen kleinen elfjährigen Jungen, der seit seinem dritten Lebensjahr als Mädchen leben möchte, aber immer an geltenden Konventionen gescheitert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fängt bei den Auseinandersetzungen mit den Eltern an, wenn er lieber Röcke statt Jeans tragen möchte, geht weiter bei der Grausamkeit anderer Kinder, die den Schulbesuch zu einem ständigen Spießrutenlauf machen und hört nicht auf bei Schulrektoren, die dafür kein Verständnis haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David ist damit einer der jüngsten bekannten transsexuellen Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kann David als Nina leben und wie es dazu kam, liest Du heute im SZ-Magazin oder aber &lt;a href=&quot;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/25781&quot;&gt;hier online.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spass mit der wirklich lesenswerten Geschichte!</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gdtricks.twoday.net/stories/5090495/">
    <title>Gewinnen mit Gays.de!</title>
    <link>http://gdtricks.twoday.net/stories/5090495/</link>
    <description>Die Internetplattform Gays.de verlost ein Handy, einen I-Pod, und einen Dvd-Player für aktive Mitgliederwerbung. Das System ist denkbar einfach: Für jeden Log-In bekommst Du einen Bonuspunkt, ebenso für jedes Mitglied, dass Du geworben hast. Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, hat gewonnen. Und wer es nicht unter die Top 3 geschafft hat, der hat die Chance auf fünf Webcams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du jetzt mehr wissen möchtest und auch gewinnen willst, dann &lt;a href=&quot;http://www.gays.de/points&quot;&gt;klick Dich rein&lt;/a&gt;!</description>
    <dc:creator>baumarktpflanze</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gdtricks.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baumarktpflanze</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T22:02:00Z</dc:date>
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