Like it or not
Die Like- und Dislike-Listen erfreuen sich großer Begeisterung.
Sei kreativ und nenne das ruhig anders. Nicht jeder sieht solche Listen gerne. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Wenn Du solch eine Aufzählung von Dingen, die magst oder die dir widerstreben, aufstellst, dann achte auf die Form. Wenn es eine ewig lange Liste ist, wäre es ungünstig jedes einzelne Wort untereinander zu schreiben.
Und werde möglichst konkret. Begründe warum Du etwas magst.
Like-Listen eigenen sich hervorragend den folgenden psychologischen Effekt auszunutzen.
Der Barnum-Effekt
Dieser Effekt erklärt die Wirkung von Horoskopen.
Er besagt, dass eine Person sich spontan mit einem allgemein gefassten Text identifiziert, wenn ihr gesagt wird, dass der Text sie beschreibt.
Da setzen wir nun an.
Ein Leser dieses Textes sucht ja nach gleichen Aussagen. Halte deine Aussagen so allgemein, dass er sich in den Eigenschaften wiederfindet. Dieser Effekt kommt noch stärker zum Tragen, wenn Du im Text deine "Zielgruppe" genauer beschreiben solltest. Erneut: Nicht zu einfach und nicht zu viele Likes, die jeder Zweite auch hat.
Kurz zum Thema Zielgruppe:
Schreib keine Einkaufsliste in dein Profil, sondern halte es eher allgemein. "Machen Sie vor allem nicht den großen Fehler, nur über Ihre Wünsche zu referieren und unrealistische Forderungen zu stellen".
Zurück zu den Like-Listen. Der Leser wird die positiven Aussagen auf dich projizieren und dich damit verbinden. Aus gleichem Grunde verwende nur wenig negatives (Dislike-Listen) - sofern nötig. Die negativen Emotionen, die solche Listen aussagen, könnten mit dir in Verbindung gebracht werden.
Nicht immer sind allgemein gehaltene Aufzählungen besser: Nichts verbindet nämlich so sehr, wie zu sehen, dass jemand die gleichen schmerzlichen Erfahrungen gemacht hat wie man selbst. Wäge selber ab.
Ein Beispiel. Ein Trick beim Reisen per Anhalter wäre den Kopf eines großen Teddybärs (vielleicht muss nur der Kopf selbst existieren) aus dem Rucksack rausgucken zu lassen. Die Fahrer werden das Lächeln des Teddys auf den Anhalter übertragen und ihn als freundlicher einstufen. Ein psychosomatischer Effekt, den ich beim Thema Fotos noch beschreibe.
Lass deine Like-Liste zu solch einem Teddy werden!
Überzeug dich selbst:
Sei kreativ und nenne das ruhig anders. Nicht jeder sieht solche Listen gerne. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Wenn Du solch eine Aufzählung von Dingen, die magst oder die dir widerstreben, aufstellst, dann achte auf die Form. Wenn es eine ewig lange Liste ist, wäre es ungünstig jedes einzelne Wort untereinander zu schreiben.
Und werde möglichst konkret. Begründe warum Du etwas magst.
Like-Listen eigenen sich hervorragend den folgenden psychologischen Effekt auszunutzen.
Der Barnum-Effekt
Dieser Effekt erklärt die Wirkung von Horoskopen.
Er besagt, dass eine Person sich spontan mit einem allgemein gefassten Text identifiziert, wenn ihr gesagt wird, dass der Text sie beschreibt.
Da setzen wir nun an.
Ein Leser dieses Textes sucht ja nach gleichen Aussagen. Halte deine Aussagen so allgemein, dass er sich in den Eigenschaften wiederfindet. Dieser Effekt kommt noch stärker zum Tragen, wenn Du im Text deine "Zielgruppe" genauer beschreiben solltest. Erneut: Nicht zu einfach und nicht zu viele Likes, die jeder Zweite auch hat.
Kurz zum Thema Zielgruppe:
Schreib keine Einkaufsliste in dein Profil, sondern halte es eher allgemein. "Machen Sie vor allem nicht den großen Fehler, nur über Ihre Wünsche zu referieren und unrealistische Forderungen zu stellen".
Zurück zu den Like-Listen. Der Leser wird die positiven Aussagen auf dich projizieren und dich damit verbinden. Aus gleichem Grunde verwende nur wenig negatives (Dislike-Listen) - sofern nötig. Die negativen Emotionen, die solche Listen aussagen, könnten mit dir in Verbindung gebracht werden.
Nicht immer sind allgemein gehaltene Aufzählungen besser: Nichts verbindet nämlich so sehr, wie zu sehen, dass jemand die gleichen schmerzlichen Erfahrungen gemacht hat wie man selbst. Wäge selber ab.
Ein Beispiel. Ein Trick beim Reisen per Anhalter wäre den Kopf eines großen Teddybärs (vielleicht muss nur der Kopf selbst existieren) aus dem Rucksack rausgucken zu lassen. Die Fahrer werden das Lächeln des Teddys auf den Anhalter übertragen und ihn als freundlicher einstufen. Ein psychosomatischer Effekt, den ich beim Thema Fotos noch beschreibe.
Lass deine Like-Liste zu solch einem Teddy werden!
Überzeug dich selbst:
"Schöne Gedanken
Sammle dich für einen Moment, BEVOR du diesen Eintrag liest.
Es sind ganz alltägliche Gedanken, aber DU WIRST DICH GUT FÜHLEN,
besonders bei dem letzten Gedanken in diesem Eintrag.
Und vielleicht bleibt es ja nicht der letzte Gedanke? Vielleicht kannst du die Liste mit mir zusammen ja noch um ein Vielfaches ergänzen.
1. Sich verlieben.
2. Lachen, dass dir das Gesicht weh tut.
3. Eine heiße Dusche.
4. Keine Schlangen im Supermarkt.
5. Ein besonderer Augenblick.
6. Eine nette E-Mail bekommen.
7. Eine atemberaubende Straße entlangfahren.
8. Deinen Lieblingssong im Radio hören.
9. Im Bett liegen und zuhören, wie die Regentropfen an dein Fenster klopfen.
10. Ein heißes Badehandtuch - frisch aus dem Trockner.
11. Schokoladenmilchshake! (oder Vanille, oder Erdbeere)
12. Ein Sprudelbad.
13. Kichern.
14. Eine gute Unterhaltung.
15. das Meer
16. Einen 20 Euro-Schein im Mantel vom letzten Winter finden.
17. Über sich selbst lachen.
18. Ein Anruf am Abend, der bis in die Nacht hinein dauert.
19. Durch einen Rasensprenger laufen.
20. Einfach so lachen, ohne Grund.
21. Jemanden haben, der dir sagt, wie schön du bist.
22. Über einen Gedanken lachen.
23. Freunde.
24. Zufällig mitbekommen, wie jemand etwas nettes über dich sagt.
25. Aufwachen und feststellen, dass du noch 3 Stunden schlafen kannst.
26. Dein erster Kuss (oder auch der erste Kuss mit einem neuen Partner).
27. Neue Freunde finden oder Zeit mit alten Freunden verbringen.
28. Mit einem süßen, kleinen Welpen spielen.
29. Jemand, der mit deinen Haaren spielt.
30. Süße Träume..
31. Heiße Schokolade.
32. Ein Ausflug mit Freunden.
33. Auf einer Schaukel schaukeln.
34. Augenkontakt mit einem netten Fremden halten.
35. Schokoladenkekse backen.
36. Freunde haben, die dir selbstgemachte Kekse schicken.
37. Händchen halten mit jemandem, den du lieb hast.
38. Einen alten Freund zufällig wieder treffen und feststellen, dass ich nichts geändert hat.
39. Den Gesichtsausdruck beobachten, von jemandem, der ein Geschenk öffnet, das er sich schon lang gewünscht hat.
40. Den Sonnenaufgang beobachten.
41. Jeden morgen aufstehen und dankbar dafür sein, einen neuen wundervollen Tag zu erleben.
42. Wissen, dass dich jemand vermisst.
43. Eine Umarmung von jemandem, der dich liebt.
44. Wissen, dass du das Richtige getan hast - egal, was die anderen sagen.
Weise auch andere auf diesen Eintrag hin, und ich bin sicher wir werden noch weitere schöne aufbauende Gedanken finden. 44 sinds ja schon. Und sie gefallen mir sehr! "
GDmaster - 18. Sep, 10:34
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