Zahlen bitte!
Ich glaub Statistiken sind mein Fetisch.
Darum musst Du da nun durch.
Das Robert Koch Institut veröffentlicht eine Studie zum Thema HIV-Infektionen in Bezug auf das genutzte Portal.
RKI Studie
Ein paar interessante Ergebnisse möchte ich dir nicht vorenthalten. Die Teilnehmer kamen dabei von den folgenden Kontaktbörsen:
Herkunft der Teilnehmer

Die Auswertung nach Größe des Wohnortes finde ich sehr bemerkenswert.
Wie man sehen kann, ist eine Community mit dem Namen BarebackCity in Ballungszentren am meisten vertreten.
Funkyboys ist hingegen der Spitzenreiter in der ländlichen Region, was ich auf die eingeschränkte Mobilität von Jugendlichen zurückführen würde.
Größe des Wohnorts nach Portal

GayRomeo liegt gerade mal im Mittelfeld, was die
Häufigkeit des HIV-Antikörpertests nach Portal betrifft.

Das RKI schlüsselt die Ergebnisse noch weiter auf.
Zum Download: Es ist zwar nicht so wissenschaftlich, doch Gayromeo lässt sich ebenso hervorragend für Statistiken nutzen.
Bedenke: Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.
Denn beispielsweise die "beliebte" Statistik, ob mehr Schwule "aktiv" oder "passiv" sind, ist nicht einfach aufgestellt. So könnte man die "eher aktiven" auch als "ebenfalls passiv" auslegen. Bloße Zahlen sind Augenwischerei.
Ein "Aktiv- und Passiv"er könnte durchaus seine Rolle ändern und sich auf sein Gegenüber einstellen. Da eben diese Angabe am häufigsten gewählt wurde, müssen die Zahlen bezüglich der Auswahl einer Schwuppe in Relation gestellt werden.
Das heißt, die bloße Prozentzahl der "aktiv" oder "passiv" Angaben sagt noch nichts über die entsprechende Auswahl eines Users.
Noch weitere Aspekte:
Die unerfahrenen Kücken müssen ferner herausgerechnet werden. Ganz zu schweigen von der Dunkelziffer durch die User ohne Angabe.
Und Studien haben ergeben, dass die "Rollenverteilung" im Bett, oft Abhängig ist vom Beziehungsstatus! Unabhängig davon hat jemand mit Charme meiner Meinung nach mehr Auswahl als jemand, der jede erdenkliche sexuelle Praktik ausübt.
Was lernen wir daraus? Nicht jeder kann mit Statistiken umgehen und die Autoren von Queer.de sind auch nur Menschen.
Wo wir beim Thema "falsche Auslegung" sind, fällt mir ein:
Es gab mal eine Statistik, die feststellte, dass die kinderreichsten Regionen Deutschlands auch gleichzeitig die meisten Störche beheimaten. Die Auflösung des Rätsels ist ganz einfach: Es gibt eine Städteflucht der Familien von der Stadt auf das Land. Störche bevorzugen halt ländlichere Regionen.
Nun zurück vom Klapperstorch bzw. dem Flamingo (für Schwule) hin zu den Zahlen.
Diese "GR Statistike" lass ich mal für sich sprechen:

(Ich hoffe es ist lesbar - Stand: Sommer 07)
Die Webseite "Herzenslust" hat sich die Mühe einer GR-Inventur gemacht. Schaue es dir an.
Mittels Romeo lässt sich ebenfalls das Bundesland mit der höchsten "Schwulen-Dichte" küren:
Klick mich
Ein schwule Statistik gebe ich dir noch mit auf den Weg. Die Agentur Harris Interactive and Witeck-Combs Communications erstellte diese. Es erwies sich, dass mehr Schwule/Queers das Internet nutzen und intensiver als Heten. 75% der Schwulen und Lesben werden als "Heavy Internet User" eingeschätzt. Bei den Heterosexuellen beträgt dieser Anteil nur 59%.
Ja und sie bloggen auch mehr!
q.e.d.
Darum musst Du da nun durch.
Das Robert Koch Institut veröffentlicht eine Studie zum Thema HIV-Infektionen in Bezug auf das genutzte Portal.
RKI Studie
Ein paar interessante Ergebnisse möchte ich dir nicht vorenthalten. Die Teilnehmer kamen dabei von den folgenden Kontaktbörsen:
Herkunft der Teilnehmer

Die Auswertung nach Größe des Wohnortes finde ich sehr bemerkenswert.
Wie man sehen kann, ist eine Community mit dem Namen BarebackCity in Ballungszentren am meisten vertreten.
Funkyboys ist hingegen der Spitzenreiter in der ländlichen Region, was ich auf die eingeschränkte Mobilität von Jugendlichen zurückführen würde.
Größe des Wohnorts nach Portal

GayRomeo liegt gerade mal im Mittelfeld, was die
Häufigkeit des HIV-Antikörpertests nach Portal betrifft.

Das RKI schlüsselt die Ergebnisse noch weiter auf.
Zum Download: Es ist zwar nicht so wissenschaftlich, doch Gayromeo lässt sich ebenso hervorragend für Statistiken nutzen.
Bedenke: Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.
Denn beispielsweise die "beliebte" Statistik, ob mehr Schwule "aktiv" oder "passiv" sind, ist nicht einfach aufgestellt. So könnte man die "eher aktiven" auch als "ebenfalls passiv" auslegen. Bloße Zahlen sind Augenwischerei.
Ein "Aktiv- und Passiv"er könnte durchaus seine Rolle ändern und sich auf sein Gegenüber einstellen. Da eben diese Angabe am häufigsten gewählt wurde, müssen die Zahlen bezüglich der Auswahl einer Schwuppe in Relation gestellt werden.
Das heißt, die bloße Prozentzahl der "aktiv" oder "passiv" Angaben sagt noch nichts über die entsprechende Auswahl eines Users.
Noch weitere Aspekte:
Die unerfahrenen Kücken müssen ferner herausgerechnet werden. Ganz zu schweigen von der Dunkelziffer durch die User ohne Angabe.
Und Studien haben ergeben, dass die "Rollenverteilung" im Bett, oft Abhängig ist vom Beziehungsstatus! Unabhängig davon hat jemand mit Charme meiner Meinung nach mehr Auswahl als jemand, der jede erdenkliche sexuelle Praktik ausübt.
Was lernen wir daraus? Nicht jeder kann mit Statistiken umgehen und die Autoren von Queer.de sind auch nur Menschen.
Wo wir beim Thema "falsche Auslegung" sind, fällt mir ein:
Es gab mal eine Statistik, die feststellte, dass die kinderreichsten Regionen Deutschlands auch gleichzeitig die meisten Störche beheimaten. Die Auflösung des Rätsels ist ganz einfach: Es gibt eine Städteflucht der Familien von der Stadt auf das Land. Störche bevorzugen halt ländlichere Regionen.
Nun zurück vom Klapperstorch bzw. dem Flamingo (für Schwule) hin zu den Zahlen.
Diese "GR Statistike" lass ich mal für sich sprechen:

(Ich hoffe es ist lesbar - Stand: Sommer 07)
Die Webseite "Herzenslust" hat sich die Mühe einer GR-Inventur gemacht. Schaue es dir an.
Mittels Romeo lässt sich ebenfalls das Bundesland mit der höchsten "Schwulen-Dichte" küren:
Klick mich
Ein schwule Statistik gebe ich dir noch mit auf den Weg. Die Agentur Harris Interactive and Witeck-Combs Communications erstellte diese. Es erwies sich, dass mehr Schwule/Queers das Internet nutzen und intensiver als Heten. 75% der Schwulen und Lesben werden als "Heavy Internet User" eingeschätzt. Bei den Heterosexuellen beträgt dieser Anteil nur 59%.
Ja und sie bloggen auch mehr!
q.e.d.
GDmaster - 7. Nov, 10:08
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