GayRomeo in den Schlagzeilen
Heute eine recht alte Schote.
Der vollständigkeitshalber sei es erwähnt.
GR findet als größtes Portal seiner Art natürlich auch Eingang in den Medien.
So berichtete das G-Mag (Nun offensichtlich unter dem Namen Du&Ich) beispielsweise über die Gayromeoflucht:
Das ENDE von GAYROMEO?
"Die Fassade bröckelt: die „Blauen Seiten“ werden zur „Blauen Seuche“. Immer mehr User sind von Gayromeo frustriert: Sie kehren der virtuellen Datingwelt den Rücken und suchen ihren Traummann jetzt im realen Leben.
"Schluss mit dem Wahnsinn!“
Der Potsdamer Manuel (23) hat die Nase voll von Gayromeo. Zu seinem Geburtstag Ende April löschte er sein Profil und den Club, den er in den vergangenen Jahren betreut hatte. Vier Jahre Gayromeo sind genug. Seit 2003 war er dabei, zwischenzeitlich fast süchtig. „‚Die ‚Blauen‘ waren mein Fenster zur Welt“, sagt er. Morgens nach dem Aufstehen warf er sofort den Computer an, um bei Gayromeo seine Messages zu checken. Auf Arbeit schaute er immer wieder rein, und auch nach Feierabend verbrachte er seine Zeit vor dem Computer und chattete oft bis in die frühen Morgenstunden. „Das war mein Alltag. Ganz schön panne, wenn man mit etwas Abstand darüber nachdenkt.“Das ist nun vorbei: „Ich will meine Persönlichkeit aus der Virtualität zurückholen.“ Manuel geht nun lieber aus, hat um die Ecke von seiner Wohnung eine kuschelige Kneipe gefunden, das „La Leander“. Um sein Gayromeo-Umfeld nicht über Nacht zu verlassen, schickte er eine Nachricht an seine Kontakte und erklärte seinen Abschied. „Von den etwa 30 Antworten haben mir 95 Prozent zugestimmt.“ Gibt es einen Trend weg von Gayromeo? Manuel ist da eher vorsichtig: „Das wird sich zeigen.“ Matthias (30) ist dagegen überzeugt: Die Gayromeo-Blase ist geplatzt. „Nach vier Jahren genervtem ‚Faker-Blocken‘ und der Feststellung, dass ‚Safer Sex: Immer‘ oftmals doch nur ‚nach Absprache‘ bedeutet, ist der Frust bei vielen meiner Freunde und Bekannten groß geworden."
GayRomeo - social life am Monitor
Polylux berichtet."
Schau dir das Video hier an.
Lustiger Weise kenne ich einen der User, die kurz beim Message-Eingang gezeigt werden durch Zufall.
GayRomeo ist schuld
Ja, GR bleibt selbst vor der Stand-Up-Comedy nicht verschont:
"Der schwule Berliner Autor und Schauspieler Frank Sandmann hat ein Theaterstück und einen Liederabend über das Leben, aber auch die Probleme mit Dating-Portalen geschrieben ("Gayromeo ist schuld"). Darin erzählt er vom Suchtpotential, das die Internet-Seiten bergen, und wie langweilig es eigentlich sei, sich "maßgeschneiderten Sex" im Netz zu suchen. Dass das nur ein schwules Thema sei, glaubt er nicht. 'Heteros reden nur nicht so offen darüber.'"
Schwul mit Hund sucht Flugbegleiter
Der Spiegel erwähnte GR ebenfalls.
GayRomeo - SPIEGEL ONLINE
Der vollständigkeitshalber sei es erwähnt.
GR findet als größtes Portal seiner Art natürlich auch Eingang in den Medien.
So berichtete das G-Mag (Nun offensichtlich unter dem Namen Du&Ich) beispielsweise über die Gayromeoflucht:
Das ENDE von GAYROMEO?
"Die Fassade bröckelt: die „Blauen Seiten“ werden zur „Blauen Seuche“. Immer mehr User sind von Gayromeo frustriert: Sie kehren der virtuellen Datingwelt den Rücken und suchen ihren Traummann jetzt im realen Leben.
"Schluss mit dem Wahnsinn!“
Der Potsdamer Manuel (23) hat die Nase voll von Gayromeo. Zu seinem Geburtstag Ende April löschte er sein Profil und den Club, den er in den vergangenen Jahren betreut hatte. Vier Jahre Gayromeo sind genug. Seit 2003 war er dabei, zwischenzeitlich fast süchtig. „‚Die ‚Blauen‘ waren mein Fenster zur Welt“, sagt er. Morgens nach dem Aufstehen warf er sofort den Computer an, um bei Gayromeo seine Messages zu checken. Auf Arbeit schaute er immer wieder rein, und auch nach Feierabend verbrachte er seine Zeit vor dem Computer und chattete oft bis in die frühen Morgenstunden. „Das war mein Alltag. Ganz schön panne, wenn man mit etwas Abstand darüber nachdenkt.“Das ist nun vorbei: „Ich will meine Persönlichkeit aus der Virtualität zurückholen.“ Manuel geht nun lieber aus, hat um die Ecke von seiner Wohnung eine kuschelige Kneipe gefunden, das „La Leander“. Um sein Gayromeo-Umfeld nicht über Nacht zu verlassen, schickte er eine Nachricht an seine Kontakte und erklärte seinen Abschied. „Von den etwa 30 Antworten haben mir 95 Prozent zugestimmt.“ Gibt es einen Trend weg von Gayromeo? Manuel ist da eher vorsichtig: „Das wird sich zeigen.“ Matthias (30) ist dagegen überzeugt: Die Gayromeo-Blase ist geplatzt. „Nach vier Jahren genervtem ‚Faker-Blocken‘ und der Feststellung, dass ‚Safer Sex: Immer‘ oftmals doch nur ‚nach Absprache‘ bedeutet, ist der Frust bei vielen meiner Freunde und Bekannten groß geworden."
GayRomeo - social life am Monitor
"Die Internetkontaktbörse Gayromeo ist so erfolgreich, dass sich Männer zunehmend im Internet statt in Bars treffen. Die Szene schottet sich immer mehr ab.
Polylux berichtet."
Schau dir das Video hier an.
Lustiger Weise kenne ich einen der User, die kurz beim Message-Eingang gezeigt werden durch Zufall.
GayRomeo ist schuld
Ja, GR bleibt selbst vor der Stand-Up-Comedy nicht verschont:
"Der schwule Berliner Autor und Schauspieler Frank Sandmann hat ein Theaterstück und einen Liederabend über das Leben, aber auch die Probleme mit Dating-Portalen geschrieben ("Gayromeo ist schuld"). Darin erzählt er vom Suchtpotential, das die Internet-Seiten bergen, und wie langweilig es eigentlich sei, sich "maßgeschneiderten Sex" im Netz zu suchen. Dass das nur ein schwules Thema sei, glaubt er nicht. 'Heteros reden nur nicht so offen darüber.'"
Schwul mit Hund sucht Flugbegleiter
Der Spiegel erwähnte GR ebenfalls.
GayRomeo - SPIEGEL ONLINE
GDmaster - 14. Nov, 10:34
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