Reportage über Gaydar
Der britische Fernsehsender "Channel 4" berichtete vorgestern über das schwule Internet Dating.
Ok, eigentlich ging es primär um die Auswirkungen des Internets auf die Gesellschaft, doch im Endeffekt war dann hauptsächlich die Dating-Seite Gaydar im Mittelpunkt der Sendung.
Gaydar ist im englischsprachigen Raum sehr bekannt (Hält ebenfalls eine deutsche Version bereit).
Channel4 bezeichnet dieses Portal als Google für Schwule. Es bestehe seit grob 10 Jahren und ist somit eines der ältesten Gay Dating Sites überhaupt.
Die Reportage prangert an, dass die Szenebars und schwulen Clubs unter dem Erfolg der Kontaktbörse leiden und sich Homos ins Internet zurückziehen.
Bei PinkNews findet sich ein Interview mit dem verantwortlichen Journalisten Benjamin Cohen.
Cohen zeigt sich entsetzt über das Barebacking, welches von Gaydar und ähnlichen Seiten gefördert wird.
Schau dir das Video hier an!
Ferner betreibt der Dating Service ein preisgekröntes Radio - GaydarRadio. Mittels GaydarGirls ist die Kontaktbörse auch Lesben zugänglich, über GaydarMobile kann man die Webseite auf dem Handy erreichen und mit GaydarNation wurde ein umfangreiches Informationsportal geschaffen, das den Usern auch die Möglichkeit zum Bloggen bietet (In dieser Webseite ist GaydarRadio integriert).
Also ich bin beeindruckt angesichts dieser Bandbreite des Angebots.
(Man sollte in dem Zusammenhang erwähnen, dass die Premium Mitgliedschaft teurer ist als bei vergleichbaren Dating Seiten.)
Ok, eigentlich ging es primär um die Auswirkungen des Internets auf die Gesellschaft, doch im Endeffekt war dann hauptsächlich die Dating-Seite Gaydar im Mittelpunkt der Sendung.
Gaydar ist im englischsprachigen Raum sehr bekannt (Hält ebenfalls eine deutsche Version bereit).
Channel4 bezeichnet dieses Portal als Google für Schwule. Es bestehe seit grob 10 Jahren und ist somit eines der ältesten Gay Dating Sites überhaupt.
Die Reportage prangert an, dass die Szenebars und schwulen Clubs unter dem Erfolg der Kontaktbörse leiden und sich Homos ins Internet zurückziehen.
Bei PinkNews findet sich ein Interview mit dem verantwortlichen Journalisten Benjamin Cohen.
Cohen zeigt sich entsetzt über das Barebacking, welches von Gaydar und ähnlichen Seiten gefördert wird.
Schau dir das Video hier an!
Überrascht erfuhr ich im Clip, dass Gaydar seine eigene Bar und eigenen Club eröffnet hat. Das Foto (fand leider kein besseres) zeigt jene Bar "Profile".![]()
Ferner betreibt der Dating Service ein preisgekröntes Radio - GaydarRadio. Mittels GaydarGirls ist die Kontaktbörse auch Lesben zugänglich, über GaydarMobile kann man die Webseite auf dem Handy erreichen und mit GaydarNation wurde ein umfangreiches Informationsportal geschaffen, das den Usern auch die Möglichkeit zum Bloggen bietet (In dieser Webseite ist GaydarRadio integriert).
Also ich bin beeindruckt angesichts dieser Bandbreite des Angebots.
(Man sollte in dem Zusammenhang erwähnen, dass die Premium Mitgliedschaft teurer ist als bei vergleichbaren Dating Seiten.)
GDmaster - 28. Mrz, 16:32
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