Jetzt wird es fatal
Abschließend zum Unterpunkt "Tough Talk" möchte ich noch wirklich extreme Situationen behandeln.
Fangen wir leicht an - Gerüchte.
Der Szene sagt man nach, sie würde über Jeden und Alles lästern. Ob dieser Ruf mit dem "neurotischen Selbstmitleid" von Homosexuellen zusammenhängt, wie manche Psychologen behaupten, bleibt wohl unbeantwortet. Fakt ist, dass der ein oder andere sich durchaus mit Gerüchte konfrontiert sehen kann.
Wenn dir etwas peinliches passiert ist, ergeht es einem ähnlich. In beiden Fällen bildet man sich nämlich ein, dass die Anderen dem Ganzen eine Bedeutung zumessen. In Wirklichkeit ist es nur man selbst der glaubt, dass der Vorfall einen schlecht dastehen lässt. Überleg doch mal. Wann ist einem Freund von dir das letzte mal etwas peinliches passiert? Und hast Du länger als ein Tag daran gedacht?
In der Regel doch nicht. Also sollte man dem nicht so viel Bedeutung zusprechen.
Genauso ist es auch mit den Gerüchte. Denn in Wahrheit werden die nicht so stark verbreitet wie man glaubt. Und selbst wenn ein paar Lästermäuler tuscheln, interessiert es eh nur eine Handvoll.
Ergo: Konstantiere die Gerüchte nicht in deinem Profil (Schreib zum Beispiel nicht: "Am besten ignorierst du die Gerüchten über mich. Wenn die, die schlecht über mich reden wüssten, was ich von ihnen halte, würden sie noch viel schlechter über mich reden"). Einfach nicht drüber aufregen - breite den Mantel des Schweigens aus.
Wenn dich jemand darauf anspricht, ist Selbstironie auch hier wieder eine gute Lösung:
"Höre gut zu, was man über mich sagt, es ist alles wahr".
Nun aber zu wirklich extremen Situationen. (Mir selbst zum Glück noch nicht passiert)
Einen Online-Stalker muss man nicht ertragen. Ich habe mal davon gehört, wie jemand häufig beleidigende Messages erhielt von jemanden, der das Profil sofort wieder löschte.
Merke dir einfach die Profilnummer und wende dich an die Admins. Zusammen mit dem Zeitpunkt der "Attacke" lässt sich die IP des Täters ausfindig machen. Ferner gehe ich stark davon aus, dass die Admins in der Lage sind mit der Internet-Protocol-Adresse auch alle Zweitprofile des Users ausfindig zu machen - eines dieser Profile sollte dir bekannt sein.
Falls nicht und wenn es wirklich hart auf hart kommt, kann man schon mit der IP alleine Name und Anschrift des Absenders herausfinden.
Bei Illegalem (Morddrohungen oder ähnliches) wende dich an die Polizei! Ein guter Freund von mir hat beispielsweise sich mal als 14 Jährigen ausgegeben und einen Pädophilen, der ihn treffen wollte bei der Polizei gemeldet.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!
Fangen wir leicht an - Gerüchte.
Der Szene sagt man nach, sie würde über Jeden und Alles lästern. Ob dieser Ruf mit dem "neurotischen Selbstmitleid" von Homosexuellen zusammenhängt, wie manche Psychologen behaupten, bleibt wohl unbeantwortet. Fakt ist, dass der ein oder andere sich durchaus mit Gerüchte konfrontiert sehen kann.
Wenn dir etwas peinliches passiert ist, ergeht es einem ähnlich. In beiden Fällen bildet man sich nämlich ein, dass die Anderen dem Ganzen eine Bedeutung zumessen. In Wirklichkeit ist es nur man selbst der glaubt, dass der Vorfall einen schlecht dastehen lässt. Überleg doch mal. Wann ist einem Freund von dir das letzte mal etwas peinliches passiert? Und hast Du länger als ein Tag daran gedacht?
In der Regel doch nicht. Also sollte man dem nicht so viel Bedeutung zusprechen.
Genauso ist es auch mit den Gerüchte. Denn in Wahrheit werden die nicht so stark verbreitet wie man glaubt. Und selbst wenn ein paar Lästermäuler tuscheln, interessiert es eh nur eine Handvoll.
Ergo: Konstantiere die Gerüchte nicht in deinem Profil (Schreib zum Beispiel nicht: "Am besten ignorierst du die Gerüchten über mich. Wenn die, die schlecht über mich reden wüssten, was ich von ihnen halte, würden sie noch viel schlechter über mich reden"). Einfach nicht drüber aufregen - breite den Mantel des Schweigens aus.
Wenn dich jemand darauf anspricht, ist Selbstironie auch hier wieder eine gute Lösung:
"Höre gut zu, was man über mich sagt, es ist alles wahr".
Nun aber zu wirklich extremen Situationen. (Mir selbst zum Glück noch nicht passiert)
Einen Online-Stalker muss man nicht ertragen. Ich habe mal davon gehört, wie jemand häufig beleidigende Messages erhielt von jemanden, der das Profil sofort wieder löschte.
Merke dir einfach die Profilnummer und wende dich an die Admins. Zusammen mit dem Zeitpunkt der "Attacke" lässt sich die IP des Täters ausfindig machen. Ferner gehe ich stark davon aus, dass die Admins in der Lage sind mit der Internet-Protocol-Adresse auch alle Zweitprofile des Users ausfindig zu machen - eines dieser Profile sollte dir bekannt sein.
Falls nicht und wenn es wirklich hart auf hart kommt, kann man schon mit der IP alleine Name und Anschrift des Absenders herausfinden.
Bei Illegalem (Morddrohungen oder ähnliches) wende dich an die Polizei! Ein guter Freund von mir hat beispielsweise sich mal als 14 Jährigen ausgegeben und einen Pädophilen, der ihn treffen wollte bei der Polizei gemeldet.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!
GDmaster - 7. Apr, 17:21
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