ein interessanter bericht, ermutigende diskussionen.
einige gedanken fehlen mir ein wenig, auch wenn sie für euch provokant klingen mögen:
- zu unsafem sex gehören immer (mindestens) zwei - da ist nicht nur der unsafe vögelnde positive der einzig verantwortlich beteiligte
- auch ein kondom macht sex (in sachen hiv) zwar safer, aber nicht safe (das "r" ist wichtig).
- was in der 'bareback'-debatte gerne vergessen wird: ein erfolgreich behandelter positiver ist auf jeden fall sehr sehr viel niedriger infektiös als ein nicht behandelter. wenn in schwulen szenen mit positiven offener, ehrlicher umgegangen würde - und schwule sich testen lassen, von ihrem hiv wissen und es behandeln lassen, würde die infektiosität drastisch sinken ...
die unehrlichkeit bis ablehnung, die in teilen schwuler szenen immer noch positiven entgegen kommt, schafft (mit) ein klima, das indirekt auch die infektiosität negativ beeinflusst
- ein letzter gedanke: mehrere untersuchungen zeigen, dass an neu-infektionen zu hohem anteiöl menschen beteiligt sind, die bisher nicht von ihrer hiv-infektion wissen. wüssten sie es (durch einen hiv-test) - würden sie sich (hoffentlich) anders verhalten ...
insofern wäre evtl zu überlegen, ob der (im übrigen gute) gayromeo-rat nicht auch zu ergänzen wäre um die frage 'überlege einmal, ob du nicht einen hiv-test machen möchtest"
dies ist Dein Blog rund um schwule Themen mit vielen Ratschlägen zum Onlinedating, interessanten Hintergrundinfos zur größten, deutschen, schwulen Kontaktbörse GayRomeo und hilfreichen Tipps zur Userverwaltung, zum Profilaufbau und beim Chatten.
einige gedanken fehlen mir ein wenig, auch wenn sie für euch provokant klingen mögen:
- zu unsafem sex gehören immer (mindestens) zwei - da ist nicht nur der unsafe vögelnde positive der einzig verantwortlich beteiligte
- auch ein kondom macht sex (in sachen hiv) zwar safer, aber nicht safe (das "r" ist wichtig).
- was in der 'bareback'-debatte gerne vergessen wird: ein erfolgreich behandelter positiver ist auf jeden fall sehr sehr viel niedriger infektiös als ein nicht behandelter. wenn in schwulen szenen mit positiven offener, ehrlicher umgegangen würde - und schwule sich testen lassen, von ihrem hiv wissen und es behandeln lassen, würde die infektiosität drastisch sinken ...
die unehrlichkeit bis ablehnung, die in teilen schwuler szenen immer noch positiven entgegen kommt, schafft (mit) ein klima, das indirekt auch die infektiosität negativ beeinflusst
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insofern wäre evtl zu überlegen, ob der (im übrigen gute) gayromeo-rat nicht auch zu ergänzen wäre um die frage 'überlege einmal, ob du nicht einen hiv-test machen möchtest"