Das zweite Geschlechtsteil
Ich mach mal einen auf Besserwisser:
Schon Goethe wusste "Ein Name ist nichts Geringes".
Zum Bereich der Manipulation ein alter alter Trick, der oft im Geschäftsleben Anwendung findet. Besonders häufig erlebe ich es in Banken, wo Berater darauf trainiert sind ihre Kunden mit ihrem Namen ansprechen zu können. In einem solchen Business unterstreicht man damit Wertschätzung und erhöht das Vertrauen in die Bank.
Überall sind Namen wichtig. Dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Roosevelt sagt man nach, dass er die Namen aller Angestellten wusste. Das erstaunte viele. Napoleon III soll angeblich den Namen jedes Menschen behalten haben, den er je getroffen hat.
Es ist ein paar Monate her, da war ich in einem Konzert mit Freunden. Mir wurde ein Mädel vorgestellt. Kathleen hieß sie. Um ehrlich zu sein, war sie mir nicht wirklich sympathisch, da sie recht abweisend erschien.
Der Eindruck trügte, wie sich rausstellte. Zwei Wochen später radelte ich durch meine Unistadt und traf Kathleen zufällig an einer Kreuzung. Ich grüßte sie mit ihrem Namen - meinen hatte sie bestimmt schon vergessen. Weiter geschah nichts.
Es war nur eine kleine Geste, doch kurz darauf rief mich einer meiner Freunde an, mit denen ich im Konzert war. Er berichtete, dass Kathleen ihm von eben jenen Ereignis an der Kreuzung erzählte und dass ich sie wohl tief beeindruckte.
So einfach kann es sein, so schnell kann man jemanden für sich gewinnen.
Namen sind das zweite Geschlechtsteil eines Menschen. Benutze sie häufig (Im Chat). Denn jedes mal, wenn Du den Namen deines Gegenüber erwähnst, machst Du ihm damit ein dezentes Kompliment.
Achtung: Übertreibe es nicht. Momentan stehe ich kurz vor einem Umzug und kontaktierte deshalb mehrere Makler. Einer war dabei, der meinen Nachnamen in wirklich(!) jedem Satz erwähnte. Das ging mir nach zwei Minuten sowas von auf den Sack.
Darum: Namensnennung gezielt und dezent.
Wie wichtig das zweite Geschlechtsteil ist, wirst Du feststellen, wenn Du jemanden mit dem falschen Namen anschreibst. Das ist zwar nicht schlimm, bringt jedoch ne Menge Minuspunkte.
Wie merkt man sich denn all die Namen?
Da gibt es zwei einfache Tricks.
Erstens - Sobald Du einen Namen erfährst, nutze diesen sofort. Dadurch schleift er sich in deinem Gedächtnis ein.
Zweitens - Baue Eselsbrücken. Je ausgefallener, je lächerlicher desto besser. Besonders kuriose Zusammenhänge merkt sich das Gehirn leicht.
Beispiel: Deine Bekanntschaft heißt Otto? Versuche ihn mental unter "Otto der Große" oder "Otto der Kleine" (je nach Körpergröße) abzuspeichern.

Die ultimative Waffe beim Namens-Chaos:
Das Infotracking. Dieses Kapitel werde ich noch ansprechen. Dabei werde ich dir zeigen, wie man all die Daten verwalten kann. Mit dem entsprechenden Adressverwaltungsprogramm hast Du immer alle Namen im Blick und kannst vergessene nachschlagen. StudiVZler werden bestätigen, dass eine Auflistung aller Freunde mit Namen enorm hilft sich diese zu merken. Wie gesagt, später mehr dazu.
Schon Goethe wusste "Ein Name ist nichts Geringes".
Zum Bereich der Manipulation ein alter alter Trick, der oft im Geschäftsleben Anwendung findet. Besonders häufig erlebe ich es in Banken, wo Berater darauf trainiert sind ihre Kunden mit ihrem Namen ansprechen zu können. In einem solchen Business unterstreicht man damit Wertschätzung und erhöht das Vertrauen in die Bank.
Überall sind Namen wichtig. Dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Roosevelt sagt man nach, dass er die Namen aller Angestellten wusste. Das erstaunte viele. Napoleon III soll angeblich den Namen jedes Menschen behalten haben, den er je getroffen hat.
Es ist ein paar Monate her, da war ich in einem Konzert mit Freunden. Mir wurde ein Mädel vorgestellt. Kathleen hieß sie. Um ehrlich zu sein, war sie mir nicht wirklich sympathisch, da sie recht abweisend erschien.
Der Eindruck trügte, wie sich rausstellte. Zwei Wochen später radelte ich durch meine Unistadt und traf Kathleen zufällig an einer Kreuzung. Ich grüßte sie mit ihrem Namen - meinen hatte sie bestimmt schon vergessen. Weiter geschah nichts.
Es war nur eine kleine Geste, doch kurz darauf rief mich einer meiner Freunde an, mit denen ich im Konzert war. Er berichtete, dass Kathleen ihm von eben jenen Ereignis an der Kreuzung erzählte und dass ich sie wohl tief beeindruckte.
So einfach kann es sein, so schnell kann man jemanden für sich gewinnen.
Namen sind das zweite Geschlechtsteil eines Menschen. Benutze sie häufig (Im Chat). Denn jedes mal, wenn Du den Namen deines Gegenüber erwähnst, machst Du ihm damit ein dezentes Kompliment.
Achtung: Übertreibe es nicht. Momentan stehe ich kurz vor einem Umzug und kontaktierte deshalb mehrere Makler. Einer war dabei, der meinen Nachnamen in wirklich(!) jedem Satz erwähnte. Das ging mir nach zwei Minuten sowas von auf den Sack.
Darum: Namensnennung gezielt und dezent.
Wie wichtig das zweite Geschlechtsteil ist, wirst Du feststellen, wenn Du jemanden mit dem falschen Namen anschreibst. Das ist zwar nicht schlimm, bringt jedoch ne Menge Minuspunkte.
Wie merkt man sich denn all die Namen?
Da gibt es zwei einfache Tricks.
Erstens - Sobald Du einen Namen erfährst, nutze diesen sofort. Dadurch schleift er sich in deinem Gedächtnis ein.
Zweitens - Baue Eselsbrücken. Je ausgefallener, je lächerlicher desto besser. Besonders kuriose Zusammenhänge merkt sich das Gehirn leicht.
Beispiel: Deine Bekanntschaft heißt Otto? Versuche ihn mental unter "Otto der Große" oder "Otto der Kleine" (je nach Körpergröße) abzuspeichern.

Die ultimative Waffe beim Namens-Chaos:
Das Infotracking. Dieses Kapitel werde ich noch ansprechen. Dabei werde ich dir zeigen, wie man all die Daten verwalten kann. Mit dem entsprechenden Adressverwaltungsprogramm hast Du immer alle Namen im Blick und kannst vergessene nachschlagen. StudiVZler werden bestätigen, dass eine Auflistung aller Freunde mit Namen enorm hilft sich diese zu merken. Wie gesagt, später mehr dazu.
GDmaster - 22. Aug, 00:23
